Rückblick: Ostern in Kenya

Mit den Rückblicken möchten wir zeigen, wie der Stein ins Rollen kam. Es handelt sich um den “privaten Newsletter” von Simon an Familie und Freunde, den er während seiner Zeit in Kenia in unregelmäßigen Abständen aus Kenia verschickte.

“Ostern in Kenya”, 22.03.2008

Liebe Freunde!

Die Zeit vergeht einfach zu schnell,… gerade war Weihnachten und nun steht schon Ostern vor der Türe. Viele von euch waren besorgt und fragten mich in Mails, sms usw. ob es mir schon gut gehe und warum ich nicht mehr regelmäßig schreibe. Seit dem ich im Februar nach Migori gekommen bin, war ich ständig in der Schule und daheim. Aber nun will ich mir doch wieder einmal die Zeit nehmen euch von meinem Leben hier zu berichten. Wie gesagt, bin ich von Montag bis Freitag immer in der Schule und unterrichte von in der Früh bis am Abend. Seit Anfang des Jahres habe ich eine Klasse mehr, da unsere Secondary (Oberstufe) nun erste und zweite Klasse hat. Weiterlesen »

Rückblick: Nairobi ade, …

Mit den Rückblicken möchten wir zeigen, wie der Stein ins Rollen kam. Es handelt sich um den “privaten Newsletter” von Simon an Familie und Freunde, den er während seiner Zeit in Kenia in unregelmäßigen Abständen aus Kenia verschickte.

“Nairobi ade, …”, 09.02.2008

Liebe Freunde!

Lange ist es her, als ich das letzte Mail geschrieben habe. Heute ist es wieder einmal an der Zeit euch über meine Lage und Pläne zu informieren.

Die letzten drei Wochen waren sehr ereignisreich, da ich mit dem Roten Kreuz Kenia in einem Flüchtlingslager in Nairobi gearbeitet habe. Das Lager war für Internal Displaced Persons (IDP’s) bestimmt, die wegen ihrer Stammesangehörigkeit aus den Slums und anderen verschiedenen Teilen des Landes flüchten haben müssen. Ich war die meiste Zeit im Warenhaus eingeteilt, wo wir Spenden sortierten und an die IDP’s weitergaben.
Nach ca. einer Woche Arbeit- (das Camp war schon 1 Monat offen) wollte die Regierung das Camp schließen – der Grund war mir nicht klar. Weiterlesen »

KARIBU KWENYE TOVUTI YA “Watoto Kwa Watoto”

Nancy Kurzinfo auf Deutsch: Simon’s Gastschwester Nancy hat unseren Willkommens-Text auf Kisuaheli – neben Englisch die zweite Landessprache, übersetzt.Quick explanation in English: Simon’s host sister, Nancy, was kind enough to translate our Welcome to Swahili.


KARIBU KWENYE TOVUTI YA “Watoto Kwa Watoto”.

Hapa unaweza kupata habari kuhusu Mradi wa usaidizi pamoja na ripoti na picha kutoka Ugari.
Mradi huu ulianzishwa mapema mwaka wa 2009, na vidokezo vyake vya kwanza vilifikiwa mwezi wa Oktoba mwaka wa 2009,siku ambayo Kwaya vijana wa Wilten iliandaa Mradi wa usaidizi huko Innsbruck.
Kwa ajili ya mafanikio na umoja wao na shule ya msingi ya Juliane Ugari, mradi huu utaendelezwa na unaelekea kwenye upeo mpya.
October 24, 2010, kwaya ya vijana ya Wilten itafanya kila iwezalo katika mradi huu.
Kamati ya waandalizi inawatakia furaha na starehe katika safari yenyu kwenda Ugari.

Simon zu Besuch in der Neuen Mittelschule Vorderes Stubai

Simon zu Besuch in Fulpmes.

Am 05.10.2010 war Simon zu Gast in der Klasse 1b der Neuen Mittelschule Vorderes Stubai. Diese Klasse hat sich für das Schuljahr 2010/11 Afrika als Schwerpunkt gesetzt. In mehreren Unterrichtsfächern lernen die Schüler über die Geographie und die verschiedenen Kulturen des schwarzen Kontinents.

In einer einstündigen Präsentation konnte Simon über sein soziales Jahr, über die Kinder in Ugari und über das Projekt „Kinder für Kinder“ der Wiltener Sängerknaben berichten. Die Buben und Mädchen waren sehr interessiert und haben die Stunde aktiv mitgestaltet.

Nun wollen sie eifrig Werbung machen und dadurch ebenfalls einen Beitrag zum Projekt „Kinder für Kinder“ leisten. Weiters wird die Klasse gesammelt das Benefizkonzert besuchen.

 Vielen Dank an die SchülerInnen der 1b, ihrer Lehrerin Frau Myriam Pickelmann und ihrem Direktor Josef Wetzinger.

Rückblick: Aufbruchstimmung nach schwarzen Wochen

Mit den Rückblicken möchten wir zeigen, wie der Stein ins Rollen kam. Es handelt sich um den “privaten Newsletter” von Simon an Familie und Freunde, den er während seiner Zeit in Kenia in unregelmäßigen Abständen aus Kenia verschickte.

“Aufbruchstimmung nach schwarzen Wochen”, 09.01.2008

Liebe Freunde!

Vorab: Mir geht’s weiterhin gut, hatte nie Probleme seit die Unruhen begannen.

Da wir nicht in Mombasa bleiben konnten (Wohnung ist von anderem Volunteer, die musste wieder ins Projekt usw,..) und der Landweg noch zu unsicher war, flogen wir am Montag nach Nairobi. Der Flug mit einer Boeing 767-300 war grandios. Am Weg hab ich dann sogar noch den Kilimanjaro gesehen – gut dass ich nicht extra nach Arusha gefahren bin als ich in Tansania war.
Ich lebe nun bei einer Freundin, die ich durch meine Organisation kennen gelernt habe. Wir leben in einem Mittelklassebezirk außerhalb des Zentrums von Nairobi. In diesem Viertel hat es, seit die Unruhen begannen, nie Probleme gegeben. Weiterlesen »

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